Nordic Oil Hanf Produkte

NordicOil

CBD Produkte für jeden Bedarf

NordicOil ist eine der führenden Marken aus Skandinavien für CBD Öl deren Mission es ist, hochwertige CBD Produkte für jeden Bedarf zu entwickeln und zu produzieren.

Höchste Produktqualität
Sie können sich immer darauf verlassen, dass die NordicOil-Produkte zu den besten auf dem Markt gehören. Die Produkte werden mit den modernsten Methoden extrahiert, um immer die besten Ergebnisse zu erzielen.

CBD Öl - legal und ungefährlich

Cannabidiol, die ungleiche Schwester von THC

Cannabidiol, abgekürzt CBD, wird aus Hanf gewonnen. Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen überhaupt. Jahrtausende lang wurde daraus Kleidung oder Papier hergestellt. THC-haltiges Hanf, genannt Haschisch, wird auch als Rauschmittel verwendet. Durch die Mutterpflanze ist CBD mit THC verwandt. Bei beiden handelt es sich um Cannabinoide. Anders als THC, abgekürzt für Tetrahydrolcannabinol, wirkt Cannabidiol aber nicht psychotrop und führt auch nicht zu einer Abhängigkeit. Zu medizinischen Zwecken dürfen Ärztinnen und Ärzte seit März 2017 Cannabisarzneimittel wie Cannabisblüten und Cannabisextrakt auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Dabei kann die verordnete Menge an THC zwischen 100 und 22 000 mg schwanken. Die Zulassung des THC-haltigen Cannabis war lange umstritten, da THC auch negative Eigenschaften und Suchtwirkung nachgesagt werden.
 

CBD enthält weniger als 0,2% THC

Die medizinische Bandbreite von CBD im Unterschied zum THC gilt als unumstritten höher.
Entsprechend ist das Produkt legal erhältlich. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angeboten und ist in Deutschland frei erwerblich. CBD Öl enthält keinerlei tierische Bestandteile oder tierische Produkte und ist daher vegan.
Die cannabinoidhaltigen Öle sind nicht mit Hanfölen vergleichbar. CBD Hanfspeiseöl wird durch die Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen und enthält extrem geringe Mengen an THC und CBD. CBD Öl ist hingegen ein Substrat aus der blühenden Hanfpflanze und wird aus den über dem Erdreich befindlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen.
 

Erzielte Wirkung:

Die medizinische Bandbreite von CBD im Unterschied zum THC gilt als unumstritten höher.
Entsprechend ist das Produkt legal erhältlich. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angeboten und ist in Deutschland frei erwerblich. CBD Öl enthält keinerlei tierische Bestandteile oder tierische Produkte und ist daher vegan.
Die cannabinoidhaltigen Öle sind nicht mit Hanfölen vergleichbar. CBD Hanfspeiseöl wird durch die Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen und enthält extrem geringe Mengen an THC und CBD. CBD Öl ist hingegen ein Substrat aus der blühenden Hanfpflanze und wird aus den über dem Erdreich befindlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen. Die medizinische Bandbreite von CBD im Unterschied zum THC gilt als unumstritten höher.
Entsprechend ist das Produkt legal erhältlich. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angeboten und ist in Deutschland frei erwerblich. CBD Öl enthält keinerlei tierische Bestandteile oder tierische Produkte und ist daher vegan.
Die cannabinoidhaltigen Öle sind nicht mit Hanfölen vergleichbar. CBD Hanfspeiseöl wird durch die Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen und enthält extrem geringe Mengen an THC und CBD. CBD Öl ist hingegen ein Substrat aus der blühenden Hanfpflanze und wird aus den über dem Erdreich befindlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen.
Enttäuscht von den begrenzten Möglichkeiten der Schulmedizin waren viele Betroffene gleichsam als Pioniere bei der Suche nach einer wirksamen Lösung für ihr Problem unterwegs, suchten nach Lösungen und wurden fündig. Sie haben das Naturmittel CBD Öl für sich wieder entdeckt!
Mittlerweile machen die positiven, zufriedenen Berichte, derer, die CBD getestet haben und seither verwenden, überall die Runde. Das Mittel setzt sich zu Recht durch. Menschen, die lange keinerlei Hoffnungen auf Besserung mehr sahen, haben neuen Mut gewonnen, seitdem sie CBD verwenden und sich eine Besserung der Beschwerden zeigte. Die CBD Öl Wirkung wird als entzündungshemmend und krampflindernd beschrieben. Das Mittel könnte einen sehr positiven Effekt auf die Haut haben. Nach der Einnahme der Tropfen dauert es oft nicht lange und schon könnte der Körper an Kraft gewinnen. Es wird beschrieben, dass der Körper schon nach der Ersteinnahme fast unmittelbar neue Energie freisetzen könnte. Die schmerzstillende Wirkung des Mittels scheint verschüttete Ressourcen freizulegen, die wieder erfahrbar werden, wenn der Schmerz weicht. Vorhandene Kräfte werden so reaktiviert.

Die CBD Öl Wirkung könnte sich beim Einsatz gegen Übelkeit und Erbrechen positiv bemerkbar machen. Das Mittel kann auch bei Verstopfung oder Schlafstörungen unterstützend wirken. Auch bei der Bekämpfung von Problemen im Zusammenhang mit Schizophrenie, Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress, Fettleibigkeit, Diabetes, Dystonie und Dyskinesie, Nervenkrankheiten, Ischämie, Hepatitis, Leberschäden, ADHS, Allergien und Asthma könnte es gute Ergebnisse zeigen. Es wird auch berichtet, dass die CBD Tropfen präventiv genommen werden können und so einen Schlaganfall oder Herzinfarkt vorbeugen könnten. Auch, um einen bestehenden Tinnitus abzuschwächen, könnte es eingesetzt werden.
CBD Öl gegen Schmerzen verwenden vor allem die Menschen, die chronisch mit starken Beschwerden zu kämpfen haben und unter einem konstant hohen Leidensdruck stehen, wie Epileptiker oder auch Menschen, die unter Arthrose leiden. CBD könnte ihnen große Erleichterung bringen.
Bestandteile des cannabinoidhaltigen Öls sind außerdem Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und die Gammalinolensäure, die sich positiv auf den Blutdruck und das Erscheinungsbild der Haut auswirken könnten. Vitamin E ist in großen Mengen darin enthalten, daneben auch Riboflavin und die Vitamine B1 und B2. Alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink sind in den Ölen auf natürlicher Basis vorhanden.

Der Verwendung von cannabinoidhaltigen Ölen zur Ergänzung der Ernährung ist also nur zuzuraten, zumal keinerlei ungewünschte Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Tropfen oder Ölen beschrieben werden.
Einzig während einer Schwangerschaft und der Stillzeit wird von der Verwendung von CBD abgeraten. Auch bei der zeitgleichen Einnahme von Omeprazol oder Diazepam sollte eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.
Der Verwendung von cannabinoidhaltigen Ölen zur Ergänzung der Ernährung ist also nur zuzuraten, zumal keinerlei ungewünschte Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Tropfen oder Ölen beschrieben werden.
Einzig während einer Schwangerschaft und der Stillzeit wird von der Verwendung von CBD abgeraten. Auch bei der zeitgleichen Einnahme von Omeprazol oder Diazepam sollte eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

CBD in Reinform - CBD Kristalle

CBD Kristalle sind Cannabidiol in Reinform. Die Kristalle sind die Essenz des pflanzlichen Stoffes in fester Form. Das in kristalline Form gepresste Pulver ist das raffinierte Endprodukt eines Extraktionsprozesses, der mit der Saftgewinnung aus der Hanfpflanze seinen Anfang nimmt. Gewonnen wird das später kristallisierte Pulver von Pflanzen aus einer der ungefähr fünfzig Nutzhanfsorten, die speziell für diesen Zweck zugelassen wurden. Die Herstellung unterliegt einer europaweit geltenden Norm, an die sich alle Hersteller von Nutzhanfsorten und Produzenten von CBD Wirkstoffen halten müssen. Die Herstellung muss organisch erfolgen. Sonst darf das Produkt innerhalb Europas nicht verkauft werden. Blüten und Blätter der Pflanze werden gepresst. Dann wir der dabei entstehende Saft in seine Bestandteile zerlegt, wobei alle in der Pflanze sonst vorhandenen Bestandteile als Terpene ausgesondert werden. Der Cannabidiolanteil des Extrakts macht am Ende des Destillationsprozesses ungefähr 98 Prozent aus. Die so gewonnenen CBD Kristalle sind ihrerseits das hoch dosierte Ausgangsmaterial für die Weiterverarbeitung in CBD Mittel in verschiedener Darreichungsform. Um eine kontrollierte und für die jeweilige Anwendung sinnvolle Dosierung zu erreichen, wird das Kristall zu Öl oder Tropfen weiter verarbeitet. Der CBD-Gehalt ist von Präparat zu Präparat unterschiedlich. Die normale Konzentration reicht von 2,3 bis 8 Prozent. In Form von Salbe oder als Creme für die äußerliche Anwendung auf der Haut können CBD-Produkte auch noch höher dosiert angeboten werden. Abhängig von der Stärke des auftretenden Problems sollte auch die verwendete Dosis gewählt werden. Es wird allgemein empfohlen, die verwendete Dosis nur wenn notwendig und dann langsam und schrittweise zu steigern. In Form von Öl oder Tropfen kann das CBD dann oral direkt über die Mundschleimhaut oder über die Nahrung und den Magen aufgenommen werden. Auch mittels Verdampfung über einen Vaporizer kann CBD genossen werden. Es wird berichtet, dass gerade das Inhalieren von CBD Rauchern helfen kann, die ihre Nikotinsucht bekämpfen möchten. Die Einnahme von CBD muss nicht unbedingt mit den Mahlzeiten erfolgen. Es ist aber zu beachten, dass die Aufnahme des CBD schneller erfolgt, wenn der Magen noch leer ist. Fast immer wird das Öl mit einer Pipette geliefert. Nach dem das Fläschchen mit dem Öl gut geschüttelt wurde, setzt man einige Tropfen des CBD direkt unter die Zunge und behält die Flüssigkeit dann einen Moment lang im Mund, um es direkt auf die Mundschleimhaut wirken zu lassen. Geschmacklich ist CBD wohl am ehesten als nussig zu beschreiben oder mit Olivenöl zu vergleichen. CBD Kristalle sind Cannabidiol in Reinform. Die Kristalle sind die Essenz des pflanzlichen Stoffes in fester Form. Das in kristalline Form gepresste Pulver ist das raffinierte Endprodukt eines Extraktionsprozesses, der mit der Saftgewinnung aus der Hanfpflanze seinen Anfang nimmt. Gewonnen wird das später kristallisierte Pulver von Pflanzen aus einer der ungefähr fünfzig Nutzhanfsorten, die speziell für diesen Zweck zugelassen wurden. Die Herstellung unterliegt einer europaweit geltenden Norm, an die sich alle Hersteller von Nutzhanfsorten und Produzenten von CBD Wirkstoffen halten müssen. Die Herstellung muss organisch erfolgen. Sonst darf das Produkt innerhalb Europas nicht verkauft werden. Blüten und Blätter der Pflanze werden gepresst. Dann wir der dabei entstehende Saft in seine Bestandteile zerlegt, wobei alle in der Pflanze sonst vorhandenen Bestandteile als Terpene ausgesondert werden. Der Cannabidiolanteil des Extrakts macht am Ende des Destillationsprozesses ungefähr 98 Prozent aus. Die so gewonnenen CBD Kristalle sind ihrerseits das hoch dosierte Ausgangsmaterial für die Weiterverarbeitung in CBD Mittel in verschiedener Darreichungsform. Um eine kontrollierte und für die jeweilige Anwendung sinnvolle Dosierung zu erreichen, wird das Kristall zu Öl oder Tropfen weiter verarbeitet. Der CBD-Gehalt ist von Präparat zu Präparat unterschiedlich. Die normale Konzentration reicht von 2,3 bis 8 Prozent. In Form von Salbe oder als Creme für die äußerliche Anwendung auf der Haut können CBD-Produkte auch noch höher dosiert angeboten werden. Abhängig von der Stärke des auftretenden Problems sollte auch die verwendete Dosis gewählt werden. Es wird allgemein empfohlen, die verwendete Dosis nur wenn notwendig und dann langsam und schrittweise zu steigern. In Form von Öl oder Tropfen kann das CBD dann oral direkt über die Mundschleimhaut oder über die Nahrung und den Magen aufgenommen werden. Auch mittels Verdampfung über einen Vaporizer kann CBD genossen werden. Es wird berichtet, dass gerade das Inhalieren von CBD Rauchern helfen kann, die ihre Nikotinsucht bekämpfen möchten. Die Einnahme von CBD muss nicht unbedingt mit den Mahlzeiten erfolgen. Es ist aber zu beachten, dass die Aufnahme des CBD schneller erfolgt, wenn der Magen noch leer ist. Fast immer wird das Öl mit einer Pipette geliefert. Nach dem das Fläschchen mit dem Öl gut geschüttelt wurde, setzt man einige Tropfen des CBD direkt unter die Zunge und behält die Flüssigkeit dann einen Moment lang im Mund, um es direkt auf die Mundschleimhaut wirken zu lassen. Geschmacklich ist CBD wohl am ehesten als nussig zu beschreiben oder mit Olivenöl zu vergleichen.
 

Über CBD

CBD (Cannabidiol) ist in seiner Wirkungsweise vielseitig, komplex, teilweise gegensätzlich und daher nicht ganz einfach zu erfassen. Es wird in vielen Bereichen hinsichtlich seiner Wirkung im Körper erforscht. Die Ergebnisse sind vielversprechend und die Wirkung in vielerlei Hinsicht bestätigt. Manche Studien erscheinen teilweise auf den ersten Blick sogar widersprüchlich und es stellen sich zwei Fragen:

Wie kann ein Molekül so viele unterschiedliche Bereiche des Körpers beeinflussen?
Und warum bewirkt diese Substanz teils entgegengesetze Effekte
(wie z.B. das Verbessern der Schlafqualität, als auch der Wachheit)?               
Diese Fragen werden zusammenfassend oft mit der adaptogenen (=anpassenden oder modulierenden) Wirkung von CBD beantwortet. Aber was bedeuted adaptogen eigentlich?

Um das Funktionsprinzip von CBD zu verstehen ist es hilfreich sich den Organismus als eine Vielzahl komplexer Systeme vorzustellen, welche alle miteinander kommunizieren und aufeinander einwirken. Das alles verbindende Netzwerk dieser Systeme ist das Nervensystem mit seinen Neurotransmittern. Diese sind Botenstoffe und dienen der Weiterleitung der Signale von einer zur nächsten Zelle. CBD ist eine Sonderform dieser Transmitter.

Hier ein paar Beispiele für komplex regulierte Systeme des Organismus, welche durch das Nervensystem verbunden sind:

Das Immunsystem, das beispielsweise sowohl für die Bekämpfung von Erregern, aber auch für allergische Reaktionen verantwortlich ist.  

Das Hormonsystem (endokrines System) mit z.B. den Wachstums- und Geschlechtshormonen, aber auch Hormonen welche für den Stoffwechsel bedeutsam sind, wie z.B. Insulin.

Das Nervensystem – es beinhaltet so viel mehr als nur Lern- und Denkprozesse des Gehirns. Auch die Motorik und die Reflexe, die Schmerzempfindung und -vermittlung, die Emotionen, die Psyche und deren Störung, die Regulation der Organe und der Verdauung, der Tag- und Nacht-Rhythmus etc.

Das Herz- Kreislaufsystem mit dem Gefäßsystem und allen Mechanismen, welche der Regulation von Blutdruck, Puls usw. dienen.

Das exokrine System mit allen Körperdrüsen also z.B. Tränen-, Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen aber auch beispielsweise der Bauchspeicheldrüse.                                      

Das System des Stoffwechsels mit z.B. dem Auf- und Abbau von Knochen-, Muskel- und Bindegewebe, aber auch aller benötigten Zellen, Moleküle und (Boten-) Stoffe.

Das gastrointestinale System also Verdauung, Entgiftung und Ausscheidung.

Das Atmungssystem der Säure-Basenhaushalt, …

Die Liste scheint sich endlos fortzusetzen.
Alle Systeme greifen ineinander und stehen in wechselwirkender Beziehung zueinander. Führt man sich diese komplexe Verknüpfung aller Systeme vor Augen, so ist es leicht nachvollziehbar, dass ein fehlreguliertes oder erkranktes Einzelsystem auf andere Systeme und den Organismus negative Auswirkungen haben kann. Der Grund hierfür ist, dass das Nervensystem all die genannten Systeme verbindet.

Das Nervensystem dient somit als Infrastruktur für die Kommunikation dieser Systeme untereinander. Es leitet nicht nur deren sensorische (also passive) Information, sondern wirkt auch efferent, also übermittelt die aktiven Signale/ Befehle der einzelnen Systeme. Hierzu sind eine Vielzahl an Neurotransmittern notwendig um die elektrischen Signale zur nächsten Zelle zu leiten. An der folgenden Zelle befinden sich Rezeptoren, also Empfänger. Daran binden nun die Botenstoffe spezifisch, nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Diese Bindung löst wieder ein elektrisches Signal aus, welches zur nächsten Zelle geleitet wird und erneut die Ausschüttung eines Botenstoffes bewirkt. CBD ist eine Sonderform dieser Botenstoffe. In den Zellen des zentralen und peripheren Nervensystems befinden sich Rezeptoren für Cannabinoide (CBD,CBDa, THC,...). So definiert sich das Endocannabinoidsystem.

Dieses körpereigene Cannabinoidsystem, oder Endocannabinoidsystem besteht aus Rezeptoren und ihren spezifischen Transmittern. Die CB-1-Rezeptoren finden sich an nahezu allen Neuronen des Gehirns in unterschiedlicher Dichte. Die Besonderheit der Cannabinoidrezeptoren ist ihre Lage: Während üblicherweise Rezeptoren an der weiterführenden Zelle sitzten um das Signal fortzuleiten, befindet sich der Cannabinoidrezeptor an der vorherigen, also der Senderzelle. Das bedeutet, dass CBD nicht direkt für die Weiterleitung des Signals zuständig ist, sondern der Senderzelle retrograd, also rückläufig Informationen vermittelt. Cannabinoide geben somit der Senderzelle Feedback. Die Botenstoffe des Endocannabinoidsystems werden daher als retrograde Neurotransmitter oder Neuromodulatoren bezeichnet. So kann CBD die eigentliche Informationsweitergabe der Zelle beeinflussen und modulieren. Das Vorhandensein der CB-1 Rezeptoren im Nervensystem erklärt das breite, systemübergreifende Wirkspektrum von CBD. Die angstlösende, antipsychotische, schlaffördernde, antiepileptische, neuroprotektive und entkrampfende Wirkung von CBD wird mit seinen Effekten auf die CB-1 Rezeptoren begründet. Und so beantwortet sich die erste Frage, warum CBD so viele Bereiche des Körpers beeinflusst.

Aber wie erklärt man sich nun die teils entgegengesetzten Auswirkungen von CBD innerhalb eines Systems? Während alle bisher bekannten Cannabinoide ihre Rezeptoren entweder aktivieren oder blockieren ist CBD der bisher einzige Transmitter des Endocannabinoidsystems der am CB-1 Rezeptor sowohl hemmend als auch aktivierend wirkt. Dies wird als antagonistische und agonistische Wirkung bezeichnet. CBD kann somit die Informationsweitergabe sowohl verstärken als auch reduzieren.
Diese Tatsache kann der Grund für die adaptogene, also regulierende Wirkung von CBD sein. Die Wirkung, Systeme nach Bedarf herunter oder hoch zu regulieren und die Balance der Einzelsysteme und deren Gesamtheit, also die Balance des Organismus herzustellen. Diese Balance der Systeme des Organismus wird als Homöostase bezeichnet.  

CBD wirkt aber nicht nur über die CB-1 Rezeptoren als Botenstoff im Gehirn. Ein weiterer Rezeptortyp (CB-2) findet sich an diversen Immunzelltypen. CBD kann also nicht nur systemübergreifend mit Hilfe des Nervensystems wirken, sondern auch spezifisch im Immunsystem selbst. Dieser Rezeptortyp ist Gegenstand der Forschung hinsichtlich seiner hemmenden Wirkung auf Tumorzellen, Psoriasis, Allergien, entzündliche Prozesse und viele weitere (Auto-)Immunerkrankungen.

Des Weiteren kann CBD über eine Reihe zelleigener Proteine beeinflussen, sogenannter G-Proteine, den Informationsaustausch zwischen Zellinnerem und Zellumfeld. Also Kommunikation, welche über das Nervensystem hinaus bis in die kleinsten Effektoren im Zellinneren wirkt. Diese Funktion ist eine der jüngsten Entdeckungen und birgt sicher eine Vielzahl an Möglichkeiten um die Wirkungsweise von CBD noch besser zu verstehen.



scht von den begrenzten Möglichkeiten der Schulmedizin waren viele Betroffene gleichsam als Pioniere bei der Suche nach einer wirksamen Lösung für ihr Problem unterwegs, suchten nach Lösungen und wurden fündig. Sie haben das Naturmittel CBD Öl für sich wieder entdeckt!
Mittlerweile machen die positiven, zufriedenen Berichte, derer, die CBD getestet haben und seither verwenden, überall die Runde. Das Mittel setzt sich zu Recht durch. Menschen, die lange keinerlei Hoffnungen auf Besserung mehr sahen, haben neuen Mut gewonnen, seitdem sie CBD verwenden und sich eine Besserung der Beschwerden zeigte. Die CBD Öl Wirkung wird als entzündungshemmend und krampflindernd beschrieben. Das Mittel könnte einen sehr positiven Effekt auf die Haut haben. Nach der Einnahme der Tropfen dauert es oft nicht lange und schon könnte der Körper an Kraft gewinnen. Es wird beschrieben, dass der Körper schon nach der Ersteinnahme fast unmittelbar neue Energie freisetzen könnte. Die schmerzstillende Wirkung des Mittels scheint verschüttete Ressourcen freizulegen, die wieder erfahrbar werden, wenn der Schmerz weicht. Vorhandene Kräfte werden so reaktiviert.

Die CBD Öl Wirkung könnte sich beim Einsatz gegen Übelkeit und Erbrechen positiv bemerkbar machen. Das Mittel kann auch bei Verstopfung oder Schlafstörungen unterstützend wirken. Auch bei der Bekämpfung von Problemen im Zusammenhang mit Schizophrenie, Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress, Fettleibigkeit, Diabetes, Dystonie und Dyskinesie, Nervenkrankheiten, Ischämie, Hepatitis, Leberschäden, ADHS, Allergien und Asthma könnte es gute Ergebnisse zeigen. Es wird auch berichtet, dass die CBD Tropfen präventiv genommen werden können und so einen Schlaganfall oder Herzinfarkt vorbeugen könnten. Auch, um einen bestehenden Tinnitus abzuschwächen, könnte es eingesetzt werden.
CBD Öl gegen Schmerzen verwenden vor allem die Menschen, die chronisch mit starken Beschwerden zu kämpfen haben und unter einem konstant hohen Leidensdruck stehen, wie Epileptiker oder auch Menschen, die unter Arthrose leiden. CBD könnte ihnen große Erleichterung bringen.
Bestandteile des cannabinoidhaltigen Öls sind außerdem Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und die Gammalinolensäure, die sich positiv auf den Blutdruck und das Erscheinungsbild der Haut auswirken könnten. Vitamin E ist in großen Mengen darin enthalten, daneben auch Riboflavin und die Vitamine B1 und B2. Alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink sind in den Ölen auf natürlicher Basis vorhanden.
Enttäuscht von den begrenzten Möglichkeiten der Schulmedizin waren viele Betroffene gleichsam als Pioniere bei der Suche nach einer wirksamen Lösung für ihr Problem unterwegs, suchten nach Lösungen und wurden fündig. Sie haben das Naturmittel CBD Öl für sich wieder entdeckt!
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Die CBD Öl Wirkung könnte sich beim Einsatz gegen Übelkeit und Erbrechen positiv bemerkbar machen. Das Mittel kann auch bei Verstopfung oder Schlafstörungen unterstützend wirken. Auch bei der Bekämpfung von Problemen im Zusammenhang mit Schizophrenie, Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress, Fettleibigkeit, Diabetes, Dystonie und Dyskinesie, Nervenkrankheiten, Ischämie, Hepatitis, Leberschäden, ADHS, Allergien und Asthma könnte es gute Ergebnisse zeigen. Es wird auch berichtet, dass die CBD Tropfen präventiv genommen werden können und so einen Schlaganfall oder Herzinfarkt vorbeugen könnten. Auch, um einen bestehenden Tinnitus abzuschwächen, könnte es eingesetzt werden.
CBD Öl gegen Schmerzen verwenden vor allem die Menschen, die chronisch mit starken Beschwerden zu kämpfen haben und unter einem konstant hohen Leidensdruck stehen, wie Epileptiker oder auch Menschen, die unter Arthrose leiden. CBD könnte ihnen große Erleichterung bringen.
Bestandteile des cannabinoidhaltigen Öls sind außerdem Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und die Gammalinolensäure, die sich positiv auf den Blutdruck und das Erscheinungsbild der Haut auswirken könnten. Vitamin E ist in großen Mengen darin enthalten, daneben auch Riboflavin und die Vitamine B1 und B2. Alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink sind in den Ölen auf natürlicher Basis vorhanden.

Nordic Oil